MP4 in GIF umwandeln

Läuft in deinem Browser — deine Dateien werden nie hochgeladen.

Mach aus einem kurzen Videoclip ein GIF in Endlosschleife — stell Bildrate und Breite ein, und OkConverter führt eine echte, nach WebAssembly kompilierte ffmpeg-Kopie direkt in deinem Browser-Tab aus. Dein Video wird nie hochgeladen: Die gesamte Kodierung passiert auf deinem Gerät, was außerdem heißt, dass es keine serverseitigen Längenbegrenzungen und keine Wasserzeichen gibt.

So verwendest du MP4 in GIF

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    Zieh deinen MP4- (oder MOV-/WebM-)Clip in das Feld oder klicke, um einen auszuwählen.

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    Stell Bildrate und Ausgabebreite ein — niedrigere Werte ergeben ein kleineres GIF.

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    Klick auf „In GIF umwandeln“. Beim ersten Mal wird die Engine geladen, danach wird lokal kodiert.

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    Klick auf „Herunterladen“, um das GIF zu speichern.

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Häufige Fragen

Warum dauert die erste Konvertierung länger?+

Das Werkzeug lädt beim ersten Einsatz auf dieser Seite eine echte, nach WebAssembly kompilierte ffmpeg-Version (rund 31 MB). Sie bleibt für den Rest deiner Sitzung im Speicher, jede weitere Konvertierung ist also deutlich schneller.

Wird mein Video irgendwo hochgeladen?+

Nein. Die Engine wird einmal geladen, aber die eigentliche Umwandlung — dein Video lesen und das GIF kodieren — läuft vollständig in deinem Browser-Tab. Die Videodatei selbst verlässt dein Gerät nie.

Welche Bildrate und Breite sollte ich wählen?+

10 fps und 480 px Breite sind ein guter Ausgangspunkt zum Teilen — flüssig genug zum Erkennen, klein genug zum Hochladen anderswo, ohne an Größenlimits zu stoßen. Erhöh beide Werte nur, wenn du ein schärferes Ergebnis brauchst und eine größere Datei in Kauf nimmst.

Gibt es eine Längen- oder Größenbegrenzung?+

Es gibt eine Obergrenze von 200 MB für die Eingabe, damit die Umwandlung deinen Tab nicht blockiert, aber keine serverseitige Grenze — die eigentliche Einschränkung ist der verfügbare Arbeitsspeicher deines Geräts bei längeren oder höher aufgelösten Clips.

Welche Videoformate kann ich einlesen?+

MP4 (H.264) ist am zuverlässigsten. MOV und WebM funktionieren in der Regel ebenfalls, da im Hintergrund dasselbe ffmpeg arbeitet, das überall auch serverseitig läuft — nur eben lokal.