UUID-Generator

Läuft in deinem Browser — deine Daten werden nie hochgeladen.

Erzeug eine oder hunderte UUIDs der Version 4 nach RFC 4122 mit einem Klick. OkConverter nutzt den kryptografisch sicheren Zufallsgenerator deines Browsers (crypto.randomUUID), also dieselbe Grundlage, auf die auch Produktivsysteme setzen — keinen Ersatz mit Startwert. Das Erzeugen ist sofortig und lokal; kopier die Liste oder lade sie als Textdatei herunter.

So verwendest du UUID-Generator

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    Wähl, wie viele UUIDs du brauchst (1 bis 1000).

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    Klick auf „Erzeugen“ — jede UUID stammt aus der sicheren Zufallsquelle deines Browsers.

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    Kopier die Liste in die Zwischenablage oder lade sie als .txt-Datei herunter (eine pro Zeile).

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Häufige Fragen

Welche UUID-Version wird erzeugt?+

Version 4 (zufällig) — das Format nach dem Muster xxxxxxxx-xxxx-4xxx-yxxx-xxxxxxxxxxxx, bei dem 122 Bit kryptografisch zufällig sind. Die richtige Standardwahl für Datenbankschlüssel, Anfrage-IDs und Korrelations-Tokens.

Können zwei erzeugte UUIDs kollidieren?+

Die Wahrscheinlichkeit ist verschwindend gering — du müsstest rund 2,7×10¹⁸ UUIDs erzeugen, um überhaupt eine 50-prozentige Chance auf eine einzige Kollision zu haben. Praktisch sind v4-UUIDs eindeutig.

Werden diese UUIDs sicher erzeugt?+

Ja — über crypto.randomUUID(), gestützt auf den CSPRNG deines Betriebssystems, und vollständig auf deinem Gerät. Kein Server sieht oder protokolliert sie je.

Sollte ich UUID v4 oder v7 nehmen?+

v4 ist vollständig zufällig; v7 bettet einen Zeitstempel ein, sodass sich Kennungen nach Erstellungszeit sortieren, was die Lokalität von Datenbankindizes verbessern kann. Ohne diesen konkreten Bedarf ist v4 die Standardwahl.